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Oben sehen Sie die Explosionszeichnung eines Nord-Modules. Die Spanten und die Unterstützung für das Trassenbrett sind
natürlich nicht vorgeschrieben. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass das Trassenbrett im Laufe der Zeit mit
Sicherheit durchhängt. Eine unschöne Berg- und Talfahrt der Züge ist dann die Folge.
An dieser Stelle erlauben wir uns noch einen Hinweis zur Stabilität eines Modules. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es
nicht reicht, die Seitenbretter lediglich miteinander zu verschrauben. Ausgebrochene Stirnbretter können die Folge sein.
Die Ecken sollten auf jeden Fall verstärkt werden. Diesbezüglich hat jeder Verein oder jeder Modulbauer seine eigenen
Philosophien entwickelt. Eine Möglichkeit ist, einfach Holzklötzchen oder Dreiecke in die Ecken zu kleben bzw.
zu schrauben. Dies verstärkt allerdings lediglich die Ecken. Eine Alternative, die die Stabilität des gesamten
Modules erhöht, ist der Einbau eines Bodens. Wie bereits erwähnt, muss hier jeder Erbauer eines Modules seine eigenen
Lösungen finden. Wir können an dieser Stelle lediglich Tipps und Anregungen geben.
Zum Schluß noch ein Hinweis auf die Farbe. Hierzu sieht die Nord-Modul-Norm die RAL-Farbe
8011 (Nußbraun) vor.
Allerdings gibt es unter den Mitgliedsvereinen der Arge-Nordmodul Abweichungen. Als Beispiel sei an dieser Stelle
der 1. MEC Syke erwähnt. Der 1. MEC Syke streicht seine Module in einem Grauton (Telegrau , RAL 7045).
Den Unterschied sehen Sie, wenn Sie sich die
Bilder der Ausstellung in Vegesack ansehen.
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